• Mit 7% Mutteressenzanteil bei den konventionellen Stockbottles
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  • Heilpraktikerhintergrund
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Weide (S = Saille)

Die Weide ist ein Baum des Trostes. Sie verdeutlicht uns, dass hinter jeder Trauer ein Neubeginn liegt und unser Schicksal angenommen und bewältigt werden muss – weil es unsere Lebensaufgabe ist. Persephone, die Tochter Demeters (Göttin des Wachstums und der Pflanzen) galt in der griechischen Mythologie nicht nur als Sinnbild des Vergehens, sondern auch des Lebens. Durch die Weide demonstriert uns der Himmel, dass das Leben unendlich ist. Denn aus einer Weidenscheibe kann durchaus neues Leben hervorgehen. Wen wundert es also, dass die Weide in ihrer Rinde starke Heilkräfte beinhaltet, die gegen Scherzen, Gicht, Fieber helfen können ? Die Anmut und die Leichtigkeit der Weide zeigt uns, mit welcher Durchhaltekraft und welchem Optimismus wir Neuem unbeirrt entgegen gehen sollen. Frauen, die sich nachts bei Weiden aufgehalten haben, standen in dem Ruf, Hexen zu sein und einen Pakt mit dem Teufel eingegangen zu sein. Diese irrige Annahme ist zum Glück heutzutage nicht mehr relevant.

Merkhilfe:

Weide steht für Tod, Trost, Wiedergeburt, Hoffnung und Neuanfang. Und alles mit Stil und Anmut. Ihre Tageszeit ist die Nacht mit dem silbrigen Mondlicht, das sich in einem stillen See widerspiegelt.

Weidenmenschen sind diplomatische, anpassungsfähige Menschen, etwas ver-träumt und zuweilen auch in der Vergangenheit verhaftet. Sie haben das Potential zu den höchsten Weihen, da das Wandeln zwischen den Welten leicht fällt.