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Schwarzer Holunder

Sträucher, Halbsträucher, Bäume.... egal, wie Sie diese Pflanze nennen: Sie ist etwas Besonderes. Sie können bis zu 15 Metern

hoch werden und haben über handtellergroße Blätter die gegenständig angeordnet sind.

Der Schwarze Holunder hat handtellergroße Blütendolden, die auf einer Ebene angeordnet sind. Er ist der heilkräftige Holunder.

Im Gegensatz dazu sind die Blüten des (unwirksamen bis gefährlichen) Roten Holunders kegelförmig angeordnet.

Der Schwarze Holunder ist die Pflanze, die zu den magischsten und heiligsten im Pflanzenreich zählt.

Sie werden kaum noch mehr Märchen zu Pflanzen finden, als die, die sich um diesen wundersamen Strauch ranken. Selbst Hans-Christian Andersen schrieb ein Märchen über den Holunder: ,,Mutter Holunder". Die Liste wäre beliebig fortsetzbar.

Der Holunder gehörte bei den Kelten zu den heiligsten Pflanzen.

Als „Ruis die Holde“ stand er sinnbildlich für den 13. Monat (s. Keltischer Baumkalender).

Wenn Sie zur Mittsommernacht in Dänemark weilen sollten, wundern Sie sich nicht, wenn Menschen unter einem Holunderstrauch stehen sollten: Halten vielmehr auch Sie nach der Feenkönigin Ausschau, die mit ihrem Gefolge dadurch sichtbar werden sollte. Zigeuner fällten niemals Holunderbäume, da dadurch böse Dämonen freigesetzt werden sollen. Oft wurden Holunderbäume als Schutzbäume für Haus und Hof im heimischen Garten gepflanzt.

Und schon die alten Griechen und Römer bauten aus dem Holunderholz eine Art dreieckige Harfe, die sogenannte „Sambuca“ (der lateinische Name des schwarzen Holunders lautet Sambucus nigra) oder auch „Sambyke“. Dieses Instrument galt viele Jahre als heilig und den Göttern geweiht, weil selbst der unmusikalischste Mensch keine schlechten Töne darauf spielen konnte.

Nach einer Legende soll die Gottesmutter Maria auf der Flucht nach Ägypten unter einem Holunder gerastet haben. Deshalb wurde nach altem Volksglauben vor jedem Holunder wie vor einem Heiligenbild der Hut abgenommen.