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Linde

Die Linde ist und war seit jeher fester Bestandteil des sozialen Lebens der Menschen. Zahlreiche Namen leiten sich von dem Lindenbaum ab. In Schweden hatten Familien zum Teil ihre „Schutzbäume“. Die Namen Linné, Tiliander und Lindelius sind von dem er Linde abgeleitet. Als die Lindelius ausstarben, dorrte einer der Schäfte des Familienbaumes ab; nachdem die letzte Tochter des berühmten Botanikers Linné kinderlos gestorben war, trieb der zweite nicht mehr aus, und mit dem Erlöschen der Familie Tiliander ging der ganze Baum dahin.. Auch Siegfried aus der Nibelungensage dürfte postmortem die Lindenblätter nicht in allzu guter Erinnerung haben. War es doch ein Lindenblatt, das sich während seines Drachenblutbades auf seiner Schulter niederließ und ihn an dieser Stelle für Hagens Todesstoß empfänglich machte.

Früher war die Dorflinde ein beliebter Treffpunkt des Ortes.

In der Eifel hatte man in früheren Zeit den Brauch der Maienehe. Unter den Linden fanden die sogenannten Mädchenversteigerungen statt, in denen sich ein Mann das Privileg sicherte, das Mädchen ein Jahr lang zu Veranstaltungen begleiten zu dürfen. Sollte ein Mädchen aber nicht die zugesicherten Eigenschaften (z.B. Jungfräulichkeit) vorweisen können, wurde die „Linde gescheuert“, was besagt, dass das Gras um den Stamm herum ersetzt werden musste.

Merkhilfe:

Linden stehen für Liebenswertes, Reines, Vollkommenes..

Lindenmenschen sind tolerant, charmant und fügen sich mit einem Lächeln in die Unvollkommenheit, die rings um sie herrscht. Lindenmenschen gelingt fast alles.