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Eibe (I = Idho)

Die Eibe genießt eine zweifelhaften und abschreckenden Ruf. So hübsch die kleinen, roten Beerchen sein mögen, so giftig sind sie auch. Unter dem süßen Fruchtfleisch verbirgt sich der Tod. Die irischen Kelten stellen daraus ein Pfeilgift her, welches auf mehr oder weniger elegante Art und Weise den Gegner in die Anderswelt beförderte. Und aus dem elastischen Holz wurden Pfeil und Bogen gefertigt. Und als ob das nicht schon genügt hätte, wurden den gefallenen Opfern der Streiterein dann noch Eiben aufs Grab gepflanzt. Nun ja, wer den Schaden hat, braucht sich um den Spott nicht zu sorgen...

Jedenfalls galt die Eibe als Baum der Unsterblichkeit. In wieweit diese Aussage mit den oben angeführten Handlungen in Gleichklang zu bringen ist, lassen wir dahin gestellt, jedenfalls setzen sich Eibenmenschen intensiv mit dem Kreislauf des Lebens und des Vergehens auseinander. Und zwar genau so lange bis sich die Erkenntnis durchringt, dass die Angst vor dem Tod nichts anderes ist, als die Erinnerung an die Geburt.

Merkhilfe:

Eiben stehen für den Kreislauf des Lebens, Unsterblichkeit.

Eibenmenschen sind sehr spirituelle, strenge, gerechte Menschen.